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Varvaglione Moi Primitivo IGP Puglia 2017
5,90 € *
zzgl. 6,90 € Versand

Manchmal braucht man einen Wein, der ohne viel Chichi eine Pizza, Spaghetti oder einfach ein Salami- oder Käsebrot begleiten kann, also unserem Essensalltag unkompliziert standhält und wenn es dann doch anspruchsvoller werden sollte, auch einem Sonntagsbraten oder vielleicht einem Steak etwas entgegenzusetzen vermag. Zu viele Wünsche auf einmal? Ein Primitivo IGP aus Apulien kann das! Noch dazu bei einem guten Preisleistungsverhältnis! Sehr leichtfüßig und für einen Primitivo eher hell in der Farbe kommt der Moi daher, fruchtig und mit wenig Säure. Dafür mit viel Geschmack nach reifen Brombeeren, Zwetschgen und Mon Cheri. Kirschig, saftig mit langem Nachhall, ohne durch zu viel Süße klebrig zu werden. Robert Frey vom vinocentral-Team, Januar 2019  

Anbieter: Locamo
Stand: 30.10.2020
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Guerila Barbera Selection 2016
19,00 € *
zzgl. 6,90 € Versand

Gäbe es ein Ranking von Barbera-Weinen in unserem Sortiment, dann wäre der von Guerila mit unter den Ersten. Dabei ist es nicht einmal ein Piemonteser Tropfen aus der Region um Asti oder Alba, der uns so überzeugt. Vielmehr kommt er aus dem unbekannten slowenischen Vipava-Tal nahe der Grenze zum italienischen Friaul. Das trockene Klima und die speziellen Flysch-Formationen – ein Wechsel aus Tonsteinen und grobkörnigem Gestein in den Hügeln rund um Ajdovščina – machen diesen Roten so einzigartig. Tief Rot, fast violett in der Farbe bildet er zähe Schlieren am Glas, ein deutliches Zeichen für Mineralität und Extrakt. In der Nase dann viel eingelegte Zwetschgen und Dörrpflaumen, dahinter erdige Noten nach Waldboden. Auf grünem Kardamom und Lorbeer folgt dunkler Kakao. Am Gaumen viel Zug und Saftigkeit dank prägnanter Säure und starkem Tanningerüst. Den Recall hat er auf jeden Fall geschafft. Robert Frey vom vinocentral-Team, Januar 2019

Anbieter: Locamo
Stand: 30.10.2020
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Guerila Barbera Selection 2017
19,00 € *
zzgl. 6,90 € Versand

Neu eingetroffen. Aktuelle Beschreibung folgt. Verkostungsnotiz des Jahrgangs 2016: Gäbe es ein Ranking von Barbera-Weinen in unserem Sortiment, dann wäre der von Guerila mit unter den Ersten. Dabei ist es nicht einmal ein Piemonteser Tropfen aus der Region um Asti oder Alba, der uns so überzeugt. Vielmehr kommt er aus dem unbekannten slowenischen Vipava-Tal nahe der Grenze zum italienischen Friaul. Das trockene Klima und die speziellen Flysch-Formationen – ein Wechsel aus Tonsteinen und grobkörnigem Gestein in den Hügeln rund um Ajdovščina – machen diesen Roten so einzigartig. Tief Rot, fast violett in der Farbe bildet er zähe Schlieren am Glas, ein deutliches Zeichen für Mineralität und Extrakt. In der Nase dann viel eingelegte Zwetschgen und Dörrpflaumen, dahinter erdige Noten nach Waldboden. Auf grünem Kardamom und Lorbeer folgt dunkler Kakao. Am Gaumen viel Zug und Saftigkeit dank prägnanter Säure und starkem Tanningerüst. Den Recall hat er auf jeden Fall geschafft. Robert Frey vom vinocentral-Team, Januar 2019

Anbieter: Locamo
Stand: 30.10.2020
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Tedeschi Marne 180 Amarone della Valpolicella D...
31,90 € *
zzgl. 6,90 € Versand

Jetzt, da die Tage kürzer werden, das Wetter trübe und nass und die Temperaturen gen Null tendieren, da darf es auch mal ein molliger, sprich opulenter, voluminöser Wein sein, der sich wie eine weiche Wolldecke um das Gemüt legt und die trübe Stimmung vergessen lässt. Dass dies ohne klebrig, marmeladigen Restzucker geschieht, ist ein großer Verdienst des Hauses Tedeschi.  Der Amarone Marne della Valpolicella aus einer 180 Grad südost/südwest exponierten Lage steht tiefrot, fast unergründlich schwarz im Glas. Er duftet nach Rumtopf, Amarena-Kirschen und Zwetschgen-Kompott und etwas vanilligem Pfeifentabak sowie dunklem Kakao. Im Finale kontert der Wein dann mit Balsamico- und Kräuterwürze sowie dem Geschmack von Wacholderbeeren und Nelken. Alle Aromen, die an Rosinen und gekochte Früchte erinnern, sonst fast typisch für einen solchen Amarone, sind hier kaum merklich und treten dezent in den Hintergrund. Sanfte Tannine kleiden den Mund aus, die mächtigen 16,5% Volumen sind nur Transporteur für die zahlreichen Rote- und Schwarze-Beeren-Aromen und tuen dem Trinkfluss, dank einer präsenten Säure, keinen Abbruch. Schon nach dem ersten Schluck ist die winterliche Kälte vergessen und es wird einem warm ums Herz. Robert Frey com vinocentral-Team, November 2019  

Anbieter: Locamo
Stand: 30.10.2020
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Tedeschi Maternigo Valpolicella Superiore 2016
17,90 € *
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3 Gläser im Gambero Rosso 2020 Die Rebsorten für den Maternigo entsprechen denen eines traditionellen Valpolicella. Jedoch die Machart und seine Anmutung sind eigenständig, geprägt von Eleganz und weit entfernt von der Pizzeria-Romantik der 1970er Jahre.  Es werden Ganztrauben ohne Entrappung verarbeitet. Sie bleiben 20 Tage auf der Maische stehen. Nach 14 Monaten der Reifung in großen Eichenholz-Fässern darf der Maternigo noch sechs weitere Monate auf der Flasche ruhen. Das Ergebnis ist ein kraftvoller, aber keinesfalls breiter oder schwerer Wein, dem der Duft von kirschfleischiger roter Frucht, von Schattenmorellen und eingeweckten Zwetschgen entströmt. Im Hintergrund immer wieder getragen von den Vanille-Noten der slowenischen Eiche. Im Mund öffnen sich Aromen von Kirschkernen, Bittermandel und Walnuss. Klar und stringent durchläuft er den Mundraum und bleibt trocken, mit spürbaren Tanninen am Gaumen stehen. Keine Restsüße stört oder verklebt marmeladig die Frische, die 15% Vol. Alkohol sind kaum wahrnehmbar. Der Geschmack von dunkler Schokolade und eingelegten Kirschen erinnert ein wenig an Mon-Chéri-Pralinen nach der Sommerpause, dies aber durchaus in positivem Sinne. Zu guter Letzt erscheint ein Hauch von Nelke, Lorbeer, Muskatblüte und grünem Pfeffer.  Amarone-Understatement oder modern interpretierter Valpolicella? Entscheiden Sie selbst! Robert Frey vom vinocentral-Team, November 2019

Anbieter: Locamo
Stand: 30.10.2020
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Terroir al Limit Les Manyes 2017
199,00 € *
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Verkostungsnoitz des Jahrgangs 2016: 100 Parker Punkte! "Die Weine von Terroir Al Limit aus dem Priorat flirten seit Jahren mit der Höchstpunktzahl. Es war nur eine Frage der Zeit, bis alle Umstände stimmen, um einen Wein wie den Les Manyes 2016 zu bekommen, für mich der beste Wein, den sie bisher produziert haben. Les Manyes ist ein ungewöhnliches Terroir im Priorat, da es eher auf Kalkstein als auf Schiefer basiert. Man könnte argumentieren, dass es eher zum Montsant als zum Priorat gehört. Es liegt auf 800 Metern Höhe auf Lehm- und Kalkböden in der Nähe des Weinbergs Mas Deu der Scala Dei. Die Kombination von Höhe und Boden muss das Geheimnis sein, warum es elegantere und frischere Weine hervorbringt als ein durchschnittlicher Wein aus dem Priorat." Luis Gutiérrez, Robert Parker Wine Journal, 27. Dezember 2019   Gewachsen auf 800 Metern über Meereshöhe auf rotem, von Gipsschichten durchzogenem Lehm zeigt sich der 2016 Les Manyes von Terroir al Límit in der Nase enorm großzügig. Schwarze Kirschen, Beerenfrüchte, Zwetschgen und Pflaumenmus werden ätherisch balanciert von milden Gewürznoten nach Nelken, schwarzem Pfeffer und Salzkaramell. Unbedingt rechtzeitig karaffieren und in den großen Angeber-Gläsern servieren. Am Gaumen zeigt sich die einladende Frucht definiert wie ein Balletttänzer: Ohne ein Gramm Fett auf der Hüfte schwebt er sehnig und präzise über den Gaumen. Die engmaschigen Tannine kleiden ihn formidabel, flexibel und dehnbar, im steten Wechselspiel mit der wohlproportionierten Säure. Mit fruchtig-würzigem Extrakt und apartem Grip am Gaumen dreht er eine aromatische Pirouette um die andere. Jung getrunken bitte unbedingt rechtzeitig karaffieren, so zeigt sich seine immense Finesse und Balance. Im Nachhall mit Überlänge. Sebastian Bordthäuser, 31.10.2019

Anbieter: Locamo
Stand: 30.10.2020
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